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Gesundheitspraxis bewusstgsund, Massagezentrum Buchs SG Irmgard und Markus Benz

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bewusstgsund
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Gesundheitspraxis bewusstgsund Massagezentrum Buchs SG Praxisräume

Babywunsch - Kinderlosigkeit

Der Kinderwunsch ist oft ein tiefes, emotionales Bedürfnis nach Bereicherung des Lebens und dem Wunsch, etwas Bleibendes in die Welt zu setzen.

Gesundheitspraxis bewusstgsund Massagezentrum Buchs SG Schwangerschaftsmassage

Zielführende Therapien in der Gesundheitspraxis bewusstgsund bei Kinderwunsch:

  • Vitalfeld Messung und Therapie
  • IHHT Mitochondrientherapie
  • Therapeutische Massagen / Ganzkörpermassage
  • HRV-Stressmessung / Stressmanagement
  • SoCheck-Messung / 
  • Supplementierung (teilweise)
  • Entgiftung Schwermetalle
  • Wolle Naturmedizin

Was beeinflusst die Empfängnis bzw. Grund, warum die Schwangerschaft nicht klappt:

Faktoren Empfängnis

Oftmals ist dein Körper einfach noch nicht bereit für ein Kind. Wir können die Bereitschaft erhöhen und die begleiten auf dem Weg zu eurem Baby. 

In der Naturheilkunde geht es bei Kinderwunsch weniger darum, den Körper zu zwingen (wie bei Hormonspritzen), sondern die Regulationsfähigkeit wiederherzustellen.

Zielführendsten Ansätze für Empfängnis und Schwangerschaft:

Physikalische Therapien

  • Vitalfeld Therapie:
    Mit Vitalfeld Therapie können spezifisch die Organe und Systeme (Hormonsystem und Reprozuzierendes System) für die Empfängnis und Einnistung der Eizelle und energetisch unterstützt werden. Dazu gehören
    – Hormonsystem und Reproduzierendes System
    – Eierstöcke (links und rechts)
    – Eileiter (links und rechts)
    – Gebärmutter
    Gebärmutterhals
    – Gebärmuttermund
    – Scheidenschleimhaut
    – Einzelfrequenzen: Uterus – Ovarien – Tuben

    Amplitude möglichst 1:100

Zell- und Energiemedizin (Die «Verjüngung»)

Besonders bei Frauen über 35/40 ist die Energie der Eizellen der limitierende Faktor.

  • IHHT (Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training):
    Es «sortiert» alte, schwache Mitochondrien aus und lässt neue, leistungsstarke Kraftwerke in den Zellen entstehen. Das verbessert die Zellteilungschancen der Eizelle enorm.

    Das ist eine faszinierende biologische Besonderheit! Die Eizelle ist in dieser Hinsicht die absolute Rekordhalterin im menschlichen Körper.

    Eine reife menschliche Eizelle besitzt zwischen 100000 und 300000 Mitochondrien.

Zum Vergleich, um diese Zahl einzuordnen:

Normale Körperzellen (z. B. Hautzellen): ca. 1.000 bis 2.000 Mitochondrien.

Herzmuskelzellen (sehr energiehungrig): ca. 5.000 Mitochondrien.

Spermien: nur ca. 50 bis 100 Mitochondrien (die zudem bei der Befruchtung meist abgeworfen werden – wir erben unsere Mitochondrien fast ausschliesslich von der Mutter).

Warum sind es so viele?

Diese enorme Menge ist kein Zufall, sondern eine lebenswichtige Reserve:

Starthilfe für das Leben: Nach der Befruchtung muss sich die Eizelle mehrfach teilen, um zum Embryo zu werden. In den ersten Tagen (bis zum Stadium der Blastozyste) findet jedoch keine Neubildung von Mitochondrien statt. Die vorhandenen Kraftwerke werden einfach auf die neuen Zellen aufgeteilt.

Energie für die Zellteilung: Die Trennung der Chromosomen ist ein extrem energieaufwendiger Prozess. Wenn zu wenig Energie (ATP) vorhanden ist, kommt es häufiger zu Fehlverteilungen der Chromosomen (Aneuploidien) – das ist der Hauptgrund, warum die Fruchtbarkeit mit dem Alter sinkt.

Der «Flaschenhals» ab 40

Mit dem Alter nimmt nicht nur die Anzahl, sondern vor allem die Funktionsfähigkeit (Effizienz) dieser Mitochondrien ab.

Methoden wie die IHHT (Zelltraining) oder Supplemente wie Coenzym Q10 setzen genau hier an: Sie versuchen, die Qualität und Energieproduktion dieser hunderttausenden kleinen Kraftwerke zu optimieren, damit die Eizelle «genügend Puste» für die erste Woche der Entwicklung hat.

Supplementierung

Coenzym Q10 (idealerweise als Ubiquinol)

Dies ist der «Goldstandard» für die Eizellqualität.

  • Wirkung: Es unterstützt die Atmungskette in den Mitochondrien. Studien zeigen, dass es die Energieproduktion in der Eizelle verbessert und so Chromosomenfehler (die im Alter häufiger werden) reduzieren kann.
  • Dosierung: Oft werden 200–600 mg täglich empfohlen. Ubiquinol wird vom Körper besser aufgenommen als das herkömmliche Ubiquinon.


Myo-Inositol & D-Chiro-Inositol

  • Wirkung: Verbessert die Insulin-Sensitivität und die Eierstockfunktion. Es hilft, die hormonelle Balance (LH/FSH-Verhältnis) zu regulieren, was besonders wichtig ist, wenn der Zyklus im Alter unregelmäßiger wird.
  • Verhältnis: Ein Kombi-Präparat im Verhältnis 40:1 gilt als am effektivsten.

Vitamin D3 & K2

  • Wirkung: Vitamin D ist streng genommen ein Pro-Hormon. Ein optimaler Spiegel (über 40–50 ng/ml) ist essenziell für die Einnistung in der Gebärmutter.
  • Wichtig: Immer in Kombination mit K2 einnehmen, um die Calcium-Verwertung zu steuern.

Omega-3-Fettsäuren (EPA/DHA)

  • Wirkung: Wirkt stark entzündungshemmend (Anti-Inflammatory). Da «Silent Inflammation» im Alter zunimmt, hilft Omega-3, das Milieu in der Gebärmutter zu beruhigen und die Durchblutung zu fördern.
  • Dosierung: Mindestens 2 g reines Omega-3 pro Tag.

PQQ (Pyrrolochinolinchinon)

  • Wirkung: Dies ist sozusagen der «Partner» von Q10. Während Q10 die vorhandenen Mitochondrien schützt, kann PQQ die Neubildung von Mitochondrien (Mitochondriale Biogenese) anregen. Ein echter Geheimtipp für die Zellverjüngung.

Kurze Übersicht der Prioritäten

Supplement

Hauptziel

Relevanz für 40+

Ubiquinol (Q10)

Zellenergie / ATP

Sehr hoch

PQQ

Zellverjüngung

Hoch

Omega-3

Entzündungshemmung

Hoch

Folsäure (Folat)

Zellteilung

Essenziell (Standard)

Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)

Pflanzen können sanft, aber bestimmt in den Hormonhaushalt eingreifen:

  • Mönchspfeffer (Agnus Castus): Hilft bei Gelbkörperschwäche und verlängert die zweite Zyklushälfte.
  • Frauenmantel (Alchemilla): Fördert die Durchblutung des Beckens und unterstützt den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut (Einnistungshilfe).
  • Wolle-Kräuter (Arno Wolle): Diese speziellen Mischungen (oft als «Uterus-Elixiere») zielen darauf ab, Stauungen im Unterleib zu lösen und die «Wärme» im Uterus zu halten.

Ausleitung und Entgiftung (Detox)

Ein belasteter Körper schaltet oft auf «Sparflamme» und priorisiert die eigene Erhaltung vor der Fortpflanzung.

  • Schwermetallausleitung: Quecksilber oder Blei können die Hormonrezeptoren blockieren.
  • Leber- & Lymphreinigung: Die Leber ist das Hauptorgan für den Hormonabbau. Ist sie überlastet, entstehen Östrogendominanzen, die eine Schwangerschaft erschweren.

Manuelle & Therapeutische Massage:

  • Eine sanfte Lymph- und Reflexzonenmassage, die die Eierstöcke stimuliert und das Hormonsystem (Schilddrüse, Nebennieren) harmonisiert.
  • Eine Ganzkörpermassage reduziert Stress und löst Muskelverspannungen.
  • Osteopathie (nicht in unserem Angebot) hilft, Verwachsungen oder Fehlstellungen im Becken zu lösen, damit die Eileiter frei beweglich sind.

Stressreduktion

Der Zustand und das Verhältnis Sympathikus / Parasympathikus ist sehr wichtig für die Empfängnisbereitschaft.
Bei chronischer Stress verringert sich die Produktion der Sexualhormone.

Wir empfehlen eine HRV-Stressmessung in unserer Praxis.

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

  • Akupunktur:
    am besten untersuchte Methode. Sie reguliert den Blutfluss zur Gebärmutter und reduziert nachweislich das Stresshormon Cortisol, das oft ein «Einnistungskiller» ist.
  • Moxibustion:
    Das Erwärmen von Akupunkturpunkten mit Beifusskraut, besonders effektiv bei «kaltem Uterus» (oft bei Frauen mit kalten Füssen und Kinderwunsch beobachtet).

 Akupunktur und Moxibustion wird nicht in unserer Gesundheitspraxis angeboten.

 

Warum diese Kombination oft besser wirkt als die Schulmedizin allein:

Fokus

Schulmedizin

Naturheilkunde

Ansatz

Substitution (Hormone von aussen)

Regulation (Körper hilft sich selbst)

Zellqualität

Kaum beeinflussbar

Fokus auf Mitochondrien (IHHT/Q10)

Umwelt

Wird oft ignoriert

Fokus auf Entgiftung & Milieu

 

Wichtiger Hinweis: Naturheilkunde braucht oft 3 bis 6 Monate Vorlaufzeit, da eine Eizelle etwa 90 bis 120 Tage benötigt, um unter den neuen, optimierten Bedingungen heranzureifen. Natürlich kann es auch vorher zur Schwangerschaft kommen, je nach Ursache warum es bisher nicht geklappt hat.

Bester Zeitpunkt

Nach dem Eisprung ist die Eizelle nur etwa 12 bis 24 Stunden befruchtungsfähig.

  • Da Spermien aber bis zu 5 Tage im Körper der Frau überleben können, ist das „fruchtbare Fenster“ insgesamt etwa 6 Tage lang. Der beste Zeitpunkt ist kurz vor dem Eisprung.

Was bewirkt IHHT Sauerstofftherapie?

Mitochondrien und Stammzellen

➢ Aus der befruchteten Eizelle entstehen neue Stamm- und Gewebezellen, die für den Organaufbau und im späteren Leben für die Reparaturvorgänge verantwortlich sind.

➢ Mitochondrien sollten bereits im frühesten Stadium verbessert werden, damit die Kinder und auch die nachfolgenden Generationen gesünder sind.

➢ Mitochondrien mit weniger Schäden des mitochondrialen Erbgutes vermehren sich und werden aufgestockt.

➢ Dadurch steigt der Grundumsatz (mehr Leistung und mehr Energie stehen zur Verfügung).

➢ Verbesserte Hormonbalance.
➢ Präfrontaler Cortex im Gehirn wird aktiviert (Neues, Visionen).

➢ Leistung und Kalorienverbrauch werden gesteigert (im anaeroben Stoffwechsel werden ausschliesslich Kohlenhydrate verstoffwechselt).

➢ Mitoptose (geplanter induzierter Zelltod) der geschwächten Mitochondrien.

➢Hypothalamus (Innere  Steuerung von Hormon- und Nervensystem) startet Schutzmassnahmen (z.B. Prophylaxe vor Krankheiten)
➢ Durch wiederholte Hypoxie-Reize lernt der Körper den Umgang mit „Mangel“: Zellen / Mitochondrien werden widerstandsfähiger und bilden Abwehrmechanismen = Leistungssteigerung.

➢ HIF-1-Alpha = Hypoxie- Faktor als Masseinheit für die Anpassung: Ziel ist der Zellkern mit den Erbanlagen (über 1.000 Gene werden dadurch beeinflusst).

➢ Bildung von EPO (Wachstumsfaktor) durch Neubildung von Erythrozyten aus den Stammzellen.

➢ Bildung von Stickstoffmonoxid aus dem Endothel, Blutdruck und Blutgerinnung werden dadurch positiv beeinflusst und reguliert.

➢ Mikrozirkulation wird verbessert, dadurch werden die Organe leistungsfähiger.

➢ Wiederholung Hypoxie / Training: das Gefässnetzwerk wird erweitert.

➢ Immunglobuline werden verstärkt gebildet: Antikörper bilden sich vermehrt, Entzündung wird gesenkt.

➢ ATP wird verstärkt gebildet: Mitochondrien produzieren mehr Energie.

➢ Durch Bildung von ATP werden die Stresshormone Adrenalin und Cortisol balanciert, ebenfalls das „Mutterhormon“ Pregnenolon, das Gewicht reguliert sich (dadurch sinkt die Gefahr von Diabetes)

Die Sache mit den Hormonen, warum Hormontherapie NICHT sinnvoll ist!

➢ Hauptaufgabe der Hormone: schieben Stoffwechsel-Prozesse an.

➢ „Stress-Stoffwechsel“: zusätzliche Hormongabe wirkt gegebenenfalls unerwünscht: Gefahr der Umwandlung in Stresshormone, die wiederum keine Energie produzieren, sondern nur als Antreiber („Gaspedal“) funktionieren.

➢ Ethischer Ansatz / Implantieren von mehreren befruchteten Eizellen (wo fängt Leben an?).

Das grundlegende Problem ist dadurch nicht gelöst

Kinderwunsch Hormone

Nebennieren – Aspekte zum „Mutterhormon“ Pregnenolon

• wird gebildet aus Cholesterin (innerhalb der Mitochondrien)
• Ausgangsstoff für die meisten Steroidhormone fungiert als körpereigener Botenstoff (Neurotransmitter) im Gehirn
• Verbessert das Gedächtnis in der Lern- und Erinnerungsphase
• Positive Auswirkung auf die Stimmungslage und die Vitalität
• Verringert Depressionen
• Wird zur Behandlung rheumatischer Gelenkerkrankungen eingesetzt (1940 erste Studie)
• Verbessert bei Wortfindungsstörungen
• Verbessert Aufmerksamkeit und Konzentration
• Neuroprotektive (schützenden) und regenerative Funktionen an den Nervenscheiden
• Durch Aktivierung der GABA-Rezeptoren im Gehirn wird der Schlaf verbessert
• Postitiver Einfluss auf die Sexualfunktion bei der Frau
• Wichtigste Zwischenstufe der Bildung von Cortisol aus Cholesterin
• Pregnenolon bildet über Progesteron das männliche Geschlechtshormon Testosteron sowie daraus wiederum das weibliche Geschlechtshormon Östradiol
• Höchstwerte im Alter von etwa 25 bis 30

Bei Stress:

  • Cortisol steigt ++
  • Pregnenolon sinkt (Mutterhormon)
  • DHEA sinkt –(Gegenspieler Cortisol)

=> Dauerstress: Burn-out, Nebennieren-Erschöpfung

Schilddrüse = Taktgeber

• Impuls aus Hypophyse zur Produktion von T 3 und T 4
• T 3 und T 4 niedrig: Körper geht in „Sparmodus“:
➢ Stoffwechsel wird reduziert
➢ Verdauung gebremst
➢ Sexualfunktion reduziert / eingestellt
➢ Depressionen

Funktionsstörungen balancieren sich durch Ausgleich Stresshormone

„Energie-Check“:
Körpertemperatur niedriger als 36 Grad – Energieumsatz ist reduziert
(Verdacht auf Schilddrüsen-Unterfunktion)

Geschlechts- oder Keimdrüsen

• Bildung von Steroidhormonen: Testosteron, Östrogen
• Bildung von DHEA (Vorläuferhormon von T und Ö), aktiviert die Mitochondrien
Basis: Cholesterin aus Leber

„Wunderhormon DHEA“
➢ bremst Alterungsprozesse
➢ Antioxidativer Schutz der Mitochondrien
➢ Schutz und Entspannung für den Körper
➢ Schutz der Nerven im Gehirn und Reduktion der Insulinresistenz
➢ Schutz für Immunsystem und Knochen
➢ Hemmung der Plaquebildung in den Gefässen

Kinderwunsch - Fakten

▪ Im Durchschnitt gebären Frauen im Alter von 30 Jahren (versus Naturvölker mit Anfang 20)
▪ Ab 35 Jahren zählt eine Schwangerschaft als Risikoschwangerschaft:
➢ Qualität und Anzahl der Eizellen sowie Spermien nimmt ab
Dies hat grossen Einfluss auf die Gesundheit des Kindes
➢ Erbgut verschlechtert sich
➢ Komplikationen treten häufiger auf
▪ Es gibt vermehrt Schäden am Herzen bei künstlicher Befruchtung
▪ Baby Take Home Rate als Faktor
▪ Auswirkungen vom Stress: Erektile Dysfunktion bereits bei jungen Männern häufig
▪ Schilddrüsen-Unterfunktion / Hashimoto bei Frauen weit verbreitet

IHHT bei Kinderwunsch

Therapievorschlag

➢ Blutanalyse/Vitamin- und Mineralstoffstatus

➢ Supplementierung Vitamine und Mineralien sowie Prä- und Probiotika und L-Glutamin zum Darmaufbau

➢  Entgiftung, sowie Therapie von chronischen Erregern (Epstein-Barr-Virus, Borrelien,….), ggf. tote Zähne entfernen / Kiefer sanieren

➢ Vitalfeld Messung / Therapie 1 x wöchentlich

➢ IHHT Mitochondrientherapie 1 x wöchentlich: Idealerweise beide Partner (Erhöhung Spermienaktivität)

➢ Ernährung anpassen: Gluten-, Zucker- und Kuhmilchprodukte-Verzicht

➢ HRV-Stressmessung: allenfalls Reduzierung des chronischen Stresses

➢ Oxidativer Stress reduzieren:  eventuell Wasserstoffinhalation

➢ Handystrahlung am Körper vermeiden, nachts W-LAN ausschalten / Reduktion der Strahlung

➢ Entstörung von Narben (Neuraltherapie) = Deblockieren von Meridianen

➢ IHHT Verstärkung: idealerweise zu Beginn der einsetzenden Monatsblutung, alle 2-3 Tage eine Sitzung bis ca. Tag 16 im Zyklus, Fokus auf Eisprung

Engmaschigere Sitzungen in der ersten Zyklushälfte

Happy Baby - Wunder der Natur!

Markus wurde von der Kinderwunsch-Ärztin Petra Kscheschinski aus Deutschland geschult.